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Calculator
Nordamerika, Finanzen, 4 999 Mitarbeiter
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Kalkulieren
Kalkulieren Sie das Sicherheitsprofil Ihres Unternehmens

Dies ist der ultimative Leitfaden zu den Kosten der IT-Sicherheit. Wählen Sie die Details, die am besten zu Ihrem Unternehmen passen, um einen Einblick zu bekommen, welches Budget Ihre Branchenkollegen durchschnittlich für IT-Sicherheit ausgeben (je nach Region/Branche, Größe), welche Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden, welche die größten Angriffsvektoren sind, denen sich die Unternehmen stellen müssen, wie viel Geld sie dadurch folglich verlieren und was Sie tun können, um Gefährdungen zu vermeiden. Calculator wurde als verstellbares Tool entworfen. Die dargestellten Daten können, basierend auf den Meinungen von Kunden und Kaspersky Lab, im Laufe der Zeit aktualisiert und/oder hinzugefügt werden.

Budget für IT-Sicherheit 2018

Daten bereitgestellt von 105 Befragten*
Nordamerika, Finanzen, 4 999 Mitarbeiter
Das IT-Sicherheitsbudget macht 28% der Gesamtausgaben für IT aus

durchschnitt

$ 9 583 565

durchschnitt

$ 9 583 565
Max.
$ 109 375 000
2018
2021
Erwartete Veränderung des Budgets für IT-Sicherheit in 3 Jahren
+ 9 %
jahr
2018
2021
Getroffene Sicherheitsmaßnahmen
Daten bereitgestellt von 112 Befragten*
Nordamerika, Finanzen, 4 999 Mitarbeiter
Bedrohungen in den letzten 12 Monaten
Daten bereitgestellt von 112 Befragten*
Nordamerika, Finanzen, 4 999 Mitarbeiter
54%
Physischer Verlust von Geräten oder Medien
51%
Viren & Malware
43%
Unangebrachter Gebrauch der IT-Ressourcen von Angestellten
42%
Datenleck
41%
Unangemessenes Teilen von Daten über Mobilgeräte
38%
Elektronisches Datenleck von internen Systemen
37%
Vorfälle, die vernetzte Non-Computing-Geräte betreffen
37%
DDoS-Angriffe
36%
Phishing/ Social-Engineering-Angriffe auf Konten
35%
Gezielte Angriffe
35%
Cryptomalware/Ransomware
33%
Vorfälle, die Anbieter betreffen, mit denen das Unternehmen Daten teilt
33%
Vorfälle, die Cloud-Dienste von Drittanbietern betreffen, die das Unternehmen nutzt
33%
Vorfälle, die die IT-Infrastruktur eines Drittanbieters betreffen
32%
Vorfälle, die die virtualisierte Umgebung betreffen
21%
Angriffe auf Online-Banking-Dienste
21%
Angriffe auf zentrale Transaktions-/Backoffice-Systeme
20%
Finanzieller Verlust durch Angriffe auf ATM´s
18%
Angriffe auf Point-Of-Sale-Systeme (PoS)
66%
Aller Cyberbedrohungen
$ 1 477 516
Durchschnittliche Kosten eines Vorfalls
Empfehlungen

Unternehmen, die monetäre Transaktionen für ihre Kerngeschäfte nutzen, waren schon immer ein lukratives Ziel für Cyberkriminelle. Aufgrund der Fortschritte in der Betrugstechnologie setzen Cyberkriminelle ihren Fokus nun nicht mehr auf die bisherige „leichte Beute“ (die Kunden), sondern auf anspruchsvollere aber durchaus lukrative Ziele: die Dienstleister selbst. Die akutesten Probleme für Dienstleister sind: gezielte Angriffe, eingebettete Systemsicherheit (ATMs, POS), der Faktor Mensch, Cloudverfügbarkeit, Betrug und Ransomware. Alle vernetzten Sicherheitssysteme zielen auf die schnelle Erkennung ausgefeilter Angriffe ab, dennoch wird den Antwort- und Prognosesicherheitsstufen für gewöhnlich weniger Aufmerksamkeit geschenkt, obwohl hier eigentlich ein höheres Investitionsniveau verlangt wird. Lösungen gegen gezielte Angriffe, eingebettete Systemsicherheit und spezialisierte Lösungen für den Gebrauch in Rechenzentren - ein Must-have für Finanzdienstleistungsunternehmen.

Ein hohes Maß an Integration zwischen finanziellen Systemen und der digitalen Wirtschaft in der nordamerikanischen Region bedeutet, dass lukrative Cyberattacken vergleichsweise einfach sind. Das zeigt unter anderem die beträchtliche Zunahme der Ransomware-Angriffe in Nordamerika in den vergangenen Jahren. Daher sollten alle Unternehmen dieser Region die Vorreiter in der Umsetzung der jüngsten IT-Sicherheitstechnologien wie Anti-targeted-Attack, EDR und Threat Intellingce sein, sobald diese verfügbar sind. Finanzinstitute, die in Nordamerika tätig sind, sollten Cybervorfällen, die sich aus dem Verlust von Geräten oder Daten mit vertraulichen Informationen und dem unsachgemäßen Gebrauch der IT-Ressourcen seitens der Angestellten (oft ungewollt) ergeben besondere Aufmerksamkeit schenken. Eingebettete Geräte sind ein unerlässlicher Dienst für die Kunden dieser Finanzorganisationen, sie sind allerdings auch ein idealer Einstiegspunkt für gezielte Angriffe. Die momentanen Sicherheitsstufen dieser Geräte sind für gewöhnlich nicht ausreichend und müssen weiter ausgebaut werden. Um die möglichen Auswirkungen der IT-Sicherheitsvorfälle auf die Anbieter zu minimieren, wird dringend empfohlen, dass die Organisationen Awareness-Trainings Teil des Onboardings der Mitarbeiter machen und regelmäßige Schulungen durchführen.

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*Die Statistiken basieren auf den Ergebnissen einer Onlineumfrage von 6.687 Geschäftsvertretern von Unternehmen mit bis zu 4.999 Angestellten weltweit. Die Umfrage wurde 2018 von Kaspersky Lab und B2B International ausgeführt. Statistiken, die auf weniger als 30 Befragten basieren, sollten mit Vorsicht behandelt werden, da es sich hierbei um eine niedrige Grundlage handelt.

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