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Lateinamerika, Finanzen, 1 000 Mitarbeiter
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Kalkulieren Sie das Sicherheitsprofil Ihres Unternehmens

Dies ist der ultimative Leitfaden zu den Kosten der IT-Sicherheit. Wählen Sie die Details, die am besten zu Ihrem Unternehmen passen, um einen Einblick zu bekommen, welches Budget Ihre Branchenkollegen durchschnittlich für IT-Sicherheit ausgeben (je nach Region/Branche, Größe), welche Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden, welche die größten Angriffsvektoren sind, denen sich die Unternehmen stellen müssen, wie viel Geld sie dadurch folglich verlieren und was Sie tun können, um Gefährdungen zu vermeiden. Calculator wurde als verstellbares Tool entworfen. Die dargestellten Daten können, basierend auf den Meinungen von Kunden und Kaspersky, im Laufe der Zeit aktualisiert und/oder hinzugefügt werden.

Budget für IT-Sicherheit 2019

Daten bereitgestellt von 16 Befragten*
Lateinamerika, Finanzen, 1 000 Mitarbeiter
Das IT-Sicherheitsbudget macht 28% der Gesamtausgaben für IT aus
Analytics für frühere Jahre anzeigen

durchschnitt

$ 14 729 818

durchschnitt

$ 14 729 818
Max.
$ 218 750 000
2019
2022
Erwartete Veränderung des Budgets für IT-Sicherheit in 3 Jahren
+ 9 %
jahr
2019
2022
Dynamik
Bedrohungen in den letzten 12 Monaten
Daten bereitgestellt von 21 Befragten*
Lateinamerika, Finanzen, 1 000 Mitarbeiter
57%
Physischer Verlust von Geräten oder Medien
52%
Datenleck
52%
Viren & Malware
48%
Unangemessenes Teilen von Daten über Mobilgeräte
48%
Vorfälle, die die IT-Infrastruktur eines Drittanbieters betreffen
43%
Incidents involving non-computing connected devices
43%
Unangebrachter Gebrauch der IT-Ressourcen von Angestellten
43%
Elektronisches Datenleck von internen Systemen
38%
Gezielte Angriffe
38%
Phishing/ Social-Engineering-Angriffe auf Konten
38%
DDoS-Angriffe
38%
Cryptomining attacks
33%
Vorfälle, die Cloud-Dienste von Drittanbietern betreffen, die das Unternehmen nutzt
33%
Vorfälle, die Anbieter betreffen, mit denen das Unternehmen Daten teilt
33%
Cryptomalware/Ransomware
29%
Vorfälle, die die virtualisierte Umgebung betreffen
24%
Angriffe auf Online-Banking-Dienste
19%
Finanzieller Verlust durch Angriffe auf ATM´s
14%
Angriffe auf Point-Of-Sale-Systeme (PoS)
10%
Angriffe auf zentrale Transaktions-/Backoffice-Systeme
81%
Aller Cyberbedrohungen
$ 985 636
Durchschnittliche Kosten eines Vorfalls
Getroffene Sicherheitsmaßnahmen
Daten bereitgestellt von 21 Befragten*
Lateinamerika, Finanzen, 1 000 Mitarbeiter
Empfehlungen

Unternehmen, die monetäre Transaktionen für ihre Kerngeschäfte nutzen, waren schon immer ein lukratives Ziel für Cyberkriminelle. Aufgrund der Fortschritte in der Betrugstechnologie setzen Cyberkriminelle ihren Fokus nun nicht mehr auf die bisherige „leichte Beute“ (die Kunden), sondern auf anspruchsvollere aber durchaus lukrative Ziele: die Dienstleister selbst. Die akutesten Probleme für Dienstleister sind: gezielte Angriffe, eingebettete Systemsicherheit (ATMs, POS), der Faktor Mensch, Cloudverfügbarkeit, Betrug und Ransomware. Alle vernetzten Sicherheitssysteme zielen auf die schnelle Erkennung ausgefeilter Angriffe ab, dennoch wird den Antwort- und Prognosesicherheitsstufen für gewöhnlich weniger Aufmerksamkeit geschenkt, obwohl hier eigentlich ein höheres Investitionsniveau verlangt wird. Lösungen gegen gezielte Angriffe, eingebettete Systemsicherheit und spezialisierte Lösungen für den Gebrauch in Rechenzentren - ein Must-have für Finanzdienstleistungsunternehmen.

Elektronische Datenlecks und gezielte Angriffe scheinen die größte Sorge für finanzielle Organisationen in Lateinamerika zu sein; dazu gesellen sich Attacken auf POS-Terminals und ATMs sowie Mitarbeiter, die häufig Phishingmails zum Opfer fallen. Während POS-Terminals und ATMs effektiv mit eingebetteter Systemsicherheit gesichert werden, verlangen gezielte Angriffe einen umfassenderen Ansatz: unter Anderem Lösungen gegen gezielte Angriffe, sowie Cybertraining für Sicherheitsspezialisten und Angestellte.

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* Diese Statistiken basieren auf Ergebnissen einer Online-Umfrage unter 4.474 Unternehmensvertretern von Unternehmen mit bis zu 4.999 Mitarbeitern weltweit, die 2019 von Kaspersky und B2B International durchgeführt wurde. Statistiken, die auf weniger als 30 Befragten basieren, sollten mit Vorsicht verwendet werden, da dies eine niedrige Basis ist.

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